Senioren 55+

Der Bezirksarbeitskreis für Seniorenarbeit (BAKS)

Der Bezirksarbeitskreis für Senioren (BAKS) besteht aus den von den einzelnen Kirchengemeinden delegierten Personen, der vom Bezirk beauftragten Diakonin und des Pfarrers sowie den zugewählten Vertretern des Kreisseniorenrates, des Evangelischen Bildungswerkes im Landkreis Esslingen und des Diakonischen Bezirksauschusses.
Sie sind Ansprechpartner für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in der Seniorenarbeit.
Der BAKS gehört zur Landesarbeitsgemeinschaft evangelischer Senioren und Seniorinnen (LageS).

Der BAKS hat die Aufgabe, die Interessen der Menschen von 55+ in Kirche und Gesellschaft wahrzunehmen und zum Verständnis zwischen den Generationen beizutragen.


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Der BAKS...

  • fördert Gewinnung, Beteiligung und Begleitung ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Kirchengemeinden.
  • informiert über Angebote oder führt eigene Veranstaltungen durch.
  • informiert über geistliche und seelsorgerliche Hilfen in der dritten und vierten Lebensphase.
  • bedenkt den Wert des Alters und seine zeitbedingten Chancen und Herausforderungen vom Evangelium her.
  • fördert Koordination und Kooperation diverser Aktivitäten für ältere Menschen im Kirchenbezirk.
  • stellt Kontakte zu außerkirchlichen Institutionen, Arbeitsformen und Fortbildungsangeboten her.
  • macht durch Öffentlichkeitsarbeit spezielle Probleme des Alters bewusst.
  • vermittelt Adressen von Referentinnen und Referenten und gibt Programmideen weiter.

 Kontakt zum BAKS

1. Vorsitzender
Geschäftsstelle
2. Vorsitzende
Pfarrer i.R. Richard Genth Annerose Schmidt
73760 Ostfildern Musberg
Oskar-Schlemmer-Weg 14  
E-Mail: r-i.genth@web.de E-Mail: Annerose.Schmidt.privat@web.de
Telefon: (0711) 6727130 Telefon:(0711) 7544878
   
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BAKS-Sitzungstermine 2017

Mittwoch, 6. September 2017 Sielmingen 15.00 Uhr
Montag, 4. Dezember 2017 Oberaichen 9.30 Uhr

 

Forum am Nachmittag

Wir sind Nachbarn - alle
sorgende Gemeinde werden

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Tragbare nachbarschaftliche Beziehungen, ein nachbarschaftliches Miteinander sind vor allem auch für ältere Menschen von besonderer Bedeutung. Sie fördern die Teilhabe am sozialen Leben und erleichtern ein längeres selbstständiges Wohnen in den eigenen vier Wänden. Nachbarschaftssorge ist mit dem diakonischen Auftrag einer Kirchengemeinde eng verbunden und wenn sie sich bei einer Quartiersentwicklung um der Menschen Willen einbringt, wirkt sie missionarisch und findet Zugang zu Menschen, die bisher  der Gemeinde fern geblieben sind. Kirchengemeinden verfügen über gute Voraussetzungen, Nachbarschaftsprojekte ins Leben zu rufen oder sich daran zu beteiligen. Darin liegen große Chancen. Biblische und soziale Gesichtspunkte und Beispiele aus der Praxis von Kirchengemeinden, Kommunen und Trägern werden vorgestellt, regen zum Gespräch an und ermutigen zur Eigeninitiative.

Für weitere Informationen hier anklicken! und nach Bedarf vergrößern.

 

Veranstaltungsrückblick

 

Forum am Nachmittag
Das Alter hat Zukunft
Chancen und Herausforderungen mit Älteren in der Gemeinde

 

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Wir leben in einer Gesellschaft, die das „lange Leben“ mit allen seinen Möglichkeiten und Gegebenheiten erst lernen und erproben muss. Was bedeutet das für uns in den Kirchengemeinden? Nehmen wir die Chancen und Herausforderungen ernst? Sehen wir in den Gemeinden die Möglichkeiten, die durch die jungen Senioren gegeben sind und erkennen wir die Aufgaben an den häuslich gebundenen, hochaltrigen Gemeindegliedern? Wir laden dazu ein, sich darüber zu informieren und Praxisbeispiele von gelungenen Projekten als Anregung für die Arbeit in der eigenen Gemeinde kennen zu lernen. Das „Forum am Nachmittag“ bietet zwei einführende, informative Vorträge und wird nach einer Pause in Gesprächsgruppen zu einer Vielfalt von Praxisbeispielen fortgesetzt.

Samstag, 1. April 2017 von 14.30 bis 17.00 Uhr
Evangelisches Gemeindehaus Plattenhardt, Kirchstraße - neben der Kirche

Für mehr Information, bitte hier anklicken! und nach Bedarf vergrößern.

Die Presse berichtete von der Veranstaltung mit dem beigefügten Artikel: hier anklicken!
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Ein Blick in zwei der sechs Arbeitsgruppen. (Fotos: P. Dietrich)

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