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Hartz IV- Ernährung am Existenzminimum

Immer wieder weisen Untersuchungen darauf hin: In Deutschland wird am Essen gespart. Viele Menschen kaufen ihre Lebensmittel beim Discounter, weil es dort billig ist. Die Agrar- und Lebensmittelindustrie versucht entsprechend billig zu produzieren. Das kann zu Lasten der Qualität gehen, von kriminellen Erscheinungen, wie z.B. den Dioxinskandalen, ganz abgesehen. Was aber machen Menschen, die gar nicht anders können, als möglichst kostengünstig einzukaufen?
Ist eine gesunde Ernährung auf der Grundlage von Hartz IV - Sätze überhaupt möglich? An was muß gedacht werden, Dass "Armut" nicht zwangsläufig krank macht?

Termin: Mittwoch. den 6. April 2011, 19.30 Uhr
Referent: Dr. rer. nat. Christine Lambert, Universität Hohenheim
Ort: Nellingen, Martin-Luther-Haus
Gebühr: 4 €

geschrieben am 30.03.2011 um 10:35 Uhr.


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